Schülerberichte der 8d und e aus Brest/ Frankreich:

Samstag 3. Oktober

Le week-end

Das Wochenende hier in Brest haben wir in unseren Austauschfamilien verbracht. C‘était très bien. Am Samstag waren meine Austauschfamilie und ich zusammen mit einer anderen Austauschpartnerin im Speed Park in Brest. Dort kann man zum Beispiel Bowling machen, Kartfahren oder Lasertag spielen. Das war richtig cool und hat Spaß gemacht. Besonders cool war das Kartfahren. Außerdem war es zumindest für mich eine sehr gute Gelegenheit die Familie besser kennenzulernen. Nach dem Speed Park haben wir lecker zu Hause gegessen und danach gechillt. Das ganze Wochenende war perfekt.

Freitag, 2. Oktober

Vive l‘océan!

Heute Morgen hatten wir ein wenig Glück: Weil die Schule wegen einer Demonstration geschlossen war, konnte das ursprüngliche Treffen um 8 Uhr an der Schule nicht stattfinden und wir mussten erst um 8:30 Uhr aufstehen, was wunderbar war nach der ersten doch recht kurzen Nacht. Um 10:00 Uhr haben wir uns dann beim Museum 70.8 getroffen – ein Museum, das sich mit dem Meer beschäftigt. Es heißt so, da 70,8% der Erdoberfläche vom Ozean bedeckt sind. Dort waren wir bis ca. 12:00 Uhr, und danach ging es zum Klettern. Bis halb vier haben wir gebouldert, was echt Spaß gemacht hat.Den Abschluss des Tages haben wir in der Bibliothek bzw. der Mediathek des Kulturzentrums Les Capucins verbracht, wo wir auch Zeit und Raum zum Chillen fanden. Nach einem kleinen Rundgang hatten wir also noch eine Stunde Freizeit vor Ort. Der Tag war sehr schön.

 

Donnerstag, 1.Oktober: Erster Tag in Brest

La vie scolaire à Brest

Heute war unser erster ganzer Tag in Brest: Am Morgen haben wir uns um 8 Uhr an der Schule unserer Austauschschüler, Collège Lycée Prépas Sainte Anne, getroffen. Dort haben wir erst eine Schulführung bekommen und danach im CDI (= Bibliothek) erste Einzelheiten zu unserem Erasmus Projekt besprochen. Nach einer kurzen Pause haben wir unsere Austauschschüler in den Unterricht begleitet. Danach hatten wir unser Mittagessen in der Schülerkantine. Es gab Kartoffeln, Fleischbällchen und verschiedene Desserts. Am Nachmittag hatten wir eine Stadtführung durch Brest. Wir haben uns die älteste Straße „La Rue St. Malo“, ein unheimliches Gefängnis und den Hafen bei sonnigem Wetter angeguckt. Der Tag war schön, aber das Essen in der Schulkantine hat nicht allen gut geschmeckt.