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Fördern und Fordern2018-08-14T18:42:18+00:00

Fördern und Fordern in der Oberschule

Fachleistungskurse (Grundkurse und Erweiterungskurse)

  • Förderung nachLeistungsvermögen und Leistungsbereitschaft
  • Umstufungen in die G- bzw. E-Kurse erfolgen leistungsabhängig zu den Schulhalbjahren.
  • Ab derJahrgangsstufe 7: Einteilung der drei Oberschulklassen klassenübergreifendinMathe, Deutsch und Englischin 2 Kurse je Fach, bedarfsgerecht nach Leistung
  • Ab derJahrgangsstufe 9: Einteilung der drei Oberschulklassen klassenübergreifendinPhysik und Chemiein 5 Kurse je Fach, bedarfsgerecht nach Leistung

Wahlpflichtkurse(Wahl jeweils für ein Schuljahr)

praxis- und berufsorientiert angelegte Kurse aus den Bereichen:

  • Handwerk und Technik
  • Gesundheit und Soziales
  • Arbeitsorganisation, Handel und Verwaltung
  • Gestaltung, Kunst und Kreativität

Für die einzelnen Jahrgänge bedeutet das:

  • Jahrgang 6 : Wahl Französisch (nur ab Klasse 6 möglich) oder alternierende Praxisfächer (zurzeit Werken, Hauswirtschaft/Ernährung, Theater)
  • Jahrgang 7/8/10: aus 3 Klassen werden 5 Kurse eingeteilt, nach Interesse und Neigung (inkl. Französisch
  • Jahrgang 9: Französisch oder alternierende Werkstattarbeit (zurzeit Werkstatt, Cafeteria, Erste Hilfe)

Förder- und Forderkurse

  • Lese- und Rechtschreibförderung (FöRS) in den Jahrgangsstufen 5 bis 7 sowie Deutsch als Zweitsprache  (DAZ) in den Jahrgangsstufen 5 und 6
  • Jahrgangsstufe 7 – 10 eine zusätzliche Wochenstunde in Mathematik, Deutsch oder Englisch je nach Bedarf
  • Inkludierung eines Zusatzmoduls (halbjährlich Ma, En, Deu) für potentielle Gymnasialschüler in Jahrgangstufe 9 und 10

 Beispiele für Binnendifferenzierung / individualisiertes Lernen

  • in den Jahrgangsstufen 5 und 6: eine zusätzliche Lehrkraft in Ma, Deu, En; Einsatz eine Stunde pro Fach in jeder Klasse, zur Unterstützung der Förderung leistungsschwächerer – und auch leistungsstärkerer Schüler
  • Gruppenarbeit – unterschiedliche Anforderungen Inhalt und Arbeitsmethoden entsprechend dem Leistungsvermögen des Schüler, Gruppenzusammenstellung unter diesem Gesichtspunkt
  • individualisierte Auswahl der Themenstellungen bei Projekten, Vorträgen und Referaten
  • Wochenarbeitspläne; z.T. Aufgabenstellungen und Hausaufgaben mit unterschiedlichen Anforderungsniveau
  • Lernpatenschaften innerhalb der Klassen und Kursen